7p-Hauptseite
7p-Hauptseite
created by T. C. WOODEGGS

Rastergrafiken
(Teil 1)

Die Fünf Sinne (Teil 1: Sehen und Hören)

Abb. 1: Vergrößerung einer Rastergrafik

© 2013-2019 | 7p-books | Beta-Version: 0.0.8.1.6  

  7p-Hauptseite

 ITG (2. Sem.) 

 № 2 

 DIN A4 - A7 

  7p-Altersgruppe

Veröffentlichung (publication)  &  Zitation (citation)

Geografische Lage (geographical position) & Links

Lokal

 

 Stadt
 Paderborn

Supralokal

 

 Landkreis
 Paderborn

Regional

 

 Bundesland
 Nordrhein-
 Westfalen

National

 

 Bundes-
 republik 
 Deutschland

Supranational

 

 Europäische
 Union 

International

 

 UNESCO 

OER

powered by

WOODEGGS.eu

OER

Herausgeber  (editor)

WOODEGGS, T. C. [Hrsg.] (2019):
Rastergrafiken
(Teil 1),
In: 7p-books, №2 ,
Stand: 20.01.2019, Paderborn

1. Rastergrafiken / Einleitung

  7p-Hauptseite

Eine Rastergrafik, auch Pixelgrafik (englisch raster graphics image, digital image, bitmap oder pixmap), ist eine Form der Beschreibung eines Bildes in Form von computerlesbaren Daten. Rastergrafiken bestehen aus einer rasterförmigen Anordnung von so genannten Pixeln (Bildpunkten), denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. Die Hauptmerkmale einer Rastergrafik sind daher die Bildgröße (Breite und Höhe gemessen in Pixeln, umgangssprachlich auch Bildauflösung genannt) sowie die Farbtiefe.

Lizenzen  (licences)

 

  7p-Gestaltung cc-by sa

7p-books (7p-books-Gestaltung ohne Grafiken (v.0.0.8.1) und didaktische Reduktion (inhaltliche Reduktion des Buchinhalts) von
T.C. Woodeggs
ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

 

 

  DDC-
  Klassifizierung

cc-by nc nd

The DDC (Klassifizierung) is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 3.0 Unported License by OCLC Online Computer Library Center, Inc. Permissions beyond the scope of this license may be available at here. All copyright rights in the Dewey Decimal Classification system are owned by OCLC. Dewey, Dewey Decimal Classification, DDC, OCLC and WebDewey are registered trademarks of OCLC.

 

Programmierung  (coding)

        

HTML5 ist valide!

        

CSS3 ist valide!

        

        

 

jQuery

 

GPLv3

jQuery v1.10.1 | (c) 2005, 2013 jQuery Foundation, Inc. | jquery.org/license | jQuery projects are released under the terms of the MIT license.

 

Swiper 2.7.0 | Mobile touch slider and framework with hardware accelerated transitions | http://www.idangero.us/sliders/swiper/ | Copyright 2010-2014, Vladimir Kharlampidi | The iDangero.us | http://www.idangero.us/ | Licensed under GPL & MIT | Released on: August 30, 2014

 

  

      

    

jQuery

  

1.1 Anwendung

  7p-Hauptseite

Eine Rastergrafik, auch Pixelgrafik (englisch raster graphics image, digital image, bitmap oder pixmap), ist eine Form der Beschreibung eines Bildes in Form von computerlesbaren Daten. Rastergrafiken bestehen aus einer rasterförmigen Anordnung von so genannten Pixeln (Bildpunkten), denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. Die Hauptmerkmale einer Rastergrafik sind daher die Bildgröße (Breite und Höhe gemessen in Pixeln, umgangssprachlich auch Bildauflösung genannt) sowie die Farbtiefe.

Titelbildangaben

Abb. 0: Vergrößerung einer Rastergrafik, links mit Pixelwiederholung, rechts mit bikubischer Interpolation

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/ff/Umbrella_Nearest_Neigbor.png (2019-01-20, 16:49)

Künstler

Titel

Ojektart

Datum

Technik

Sammlung

Herkunft/Fotograf

Lizenz:


1.2 Verbreitung

  7p-Hauptseite

Heutige Computerbildschirme werden ausschließlich über eine Rastergrafik, die im Framebuffer abgelegt ist und den gesamten Bildschirminhalt enthält, angesteuert. Daher müssen Vektorgrafiken vor der Ausgabe gerastert werden. Bei der Ausgabe auf manchen Druckern übernimmt ein Raster Image Processor diesen Schritt. Alle Drucker mit linearem Papiervorschub eignen sich für die Wiedergabe von Pixelgrafiken, während Plotter mit linienorientierten Vektorgrafiken angesteuert werden sollten.

Die bekanntesten Grafikformate für Rastergrafiken sind BMP, GIF, JPEG/JFIF, PNG und TIFF. Einige dieser Formate wenden verlustfreie oder verlustbehaftete Bildkompression an.

Abbildungsverzeichnis (Teil 1 von 2)

Abb. 1: , Seite 6

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Adam7_passes.gif (2019-01-20, 17:01)

Beschreibung

English: Illustration of the 7 passes of the Adam7 algorithm, running over a 16×16 image

Datum

7 October 2007

Quelle

Own work

Urheber

CountingPine

Lizenz: I, the copyright holder of this work, release this work into the public domain.


Abb. 2: , Seite

.svg (, )

Beschreibung

Datum

Quelle


Urheber


Lizenz:


1.3 Probleme

  7p-Hauptseite

Zu den Nachteilen von Raster- gegenüber Vektorgrafiken gehört der meist relativ hohe Speicherverbrauch. Da Rastergrafiken nur aus einer begrenzten Anzahl von Pixeln bestehen, werden zweidimensionale geometrische Formen nur angenähert. Dabei tritt der Treppeneffekt oder gar der Alias-Effekt zutage, die mittels Antialiasing gedämpft werden können. Bei geometrischen Transformationen einer Rastergrafik, wie etwa der Skalierung, können Informationen verloren gehen oder Farbtöne erzeugt werden, die vorher nicht vorhanden waren.

Abbildungsverzeichnis (Teil 2 von 2)

Abb. 3: , Seite

.svg (, )








Beschreibung

Datum

Quelle

Urheber

Lizenz:

Abb. 4: , Seite

.svg (, )








Beschreibung

Datum

Quelle

Urheber

Lizenz:


1.4 Umwandlung

  7p-Hauptseite

Die Umwandlung einer Vektorgrafik in eine Rastergrafik nennt sich Rasterung. Dieser Vorgang erfolgt jedes Mal, wenn eine Vektorgrafik auf dem Bildschirm dargestellt oder ausgedruckt wird.

Der umgekehrte Weg, die sogenannte Vektorisierung von Rastergrafiken, ist wesentlich schwieriger. Sie kann manuell durch Nachzeichnen erfolgen, oder aber durch spezielle Funktionen eines Vektorgrafikprogramms wie zum Beispiel die Funktion Trace Bitmap von Inkscape, oder auch durch spezialisierte Programme wie Corel PowerTRACE oder Potrace. Dieser Weg ist zudem oft fehlerbehaftet, da grafische Primitive wie Geraden, Kreise oder Kurven in der Rastergrafik nur ungenau abgebildet sind und daher nicht exakt erkannt werden können. Besonders große Probleme entstehen durch Farb- oder Helligkeitsgradienten in Rasterbildern die beim Vektorisieren nur als diskrete Bänder (Banding) ungenügend approximiert werden.

Literaturverzeichnis (Teil 1 von 2)

[1] Seite 1-5

https://de.wikipedia.org/wiki/Rastergrafik (2019-01-20, 16:51)

Der Wikipedia®-Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Ebenfalls kann er unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden.


[3] Seite 6-7

https://de.wikipedia.org/wiki/Interlacing_(Grafiken) (2019-01-20, 17:02)

Der Wikipedia®-Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Ebenfalls kann er unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden.


2. Interlacing (Grafiken)

  7p-Hauptseite

Die Ohrschnecke

Als Interlace oder Interlacing (englische Aussprache [ˌɪntəˈleɪsɪŋ]) wird ein Speicherverfahren für Rastergrafiken bezeichnet, welches beim Laden einer Grafik den schnellen Aufbau eines Übersicht- oder Vorschaubildes (in der vollen Bildgröße) ermöglicht.

Literaturverzeichnis (Teil 2 von 2)

2.1 Technische Details

  7p-Hauptseite

Ursprünglich wurde das Interlace-Verfahren dadurch erreicht, dass am Anfang der automatisch bearbeiteten Grafikdatei nur jede achte Bildzeile und danach die fehlenden Zeilen gespeichert wurden. Dies ähnelt dem Zeilensprungverfahren bei der Darstellung von Fernsehbildern, das im Englischen ebenfalls als interlacing bezeichnet wird. Bei neueren Verfahren (siehe Adam7) wird eine zweidimensionale Auswahl der Bildpunkte abgespeichert.

Beim langsamen Laden eines Bildes, etwa über eine Verbindung mit geringer Datenübertragungsrate, hat ein Betrachter den Eindruck, dass das Bild während des Aufbaus immer schärfer und detailreicher wird. Vorteilhaft ist diese Methode des Abspeicherns, wenn die Ladezeit eines Bildes groß ist. Allerdings wird die Grafikdatei dadurch zusätzlich vergrößert.

Fragen

1. Beschreiben Sie den Aufbau einer Rastergrafik.

2. Nennen Sie bekannte Grafikformate für Rastergrafiken.

3. Erläutern Sie den Begriff Treppeneffekt im Zusammenhang mit Pixelgrafiken.

4a) Wie nennen wir die Umwandlung von einer Vektorgrafik in eine Raster-/Pixelgrafik?

b) Wie nennen wir den umgekehrten Weg?